Die Impotenz der Wohlstandsherrschaft

Source

Rainer Maria Rilke, Die Könige der Welt

Die Könige der Welt1 sind alt
und werden keine Erben2 haben.
Die Söhne sterben schon als Knaben,
und ihre bleichen Töchter gaben3
die kranken Kronen der Gewalt4.

Der Pöbel5 bricht sie klein zu Geld6,
der zeitgemäße7 Herr der Welt
dehnt sie ihm Feuer zu Maschinen8,
die seinem Wollen9 grollend dienen10;
aber das Glück11 ist nicht mit ihnen.

Das Erz hat Heimweh12. Und verlassen
will13 es die Münzen und die Räder,
die ein kleines Leben lehren.
Und aus Fabriken und aus Kassen
wird es zurück in die Geäder
der aufgetanen Berge kehren,
die sich verschließen hinter ihm14.

S. 254

Commentaries

1

Die Mehrzahl „Könige“ weist zunächst auf eine Vielzahl berechtigter Macht- und Herrschaftsansprüche hin. Die im Gedicht zur Sprache gebrachte Diagnose ist eine Einsicht, die alle verschiedenen Macht- und Herrschaftsformen umfasst. Die „Welt“ ist das einende Ganze aller Erscheinungen des menschlichen Daseins in allen seinen jeweiligen Sinnbezügen. (Und zwar im Unterschied zur vermeintlich bloßen Wirklichkeit ↗ ). Kurz gesagt: das Gedicht ist eine Einsicht in das planetarische Wesen und Unwesen der Macht. Macht ↗ .

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2

Das Bestimmende und Maßgebende in einer Welt – d.h. auch alles Momenthafte und vermeintlich Aktuelle – konstituiert sich im Horizont des Vererbens, Weiterführens und Neugründens, d.h. als Geschichte. Dieser Horizont stürzt in sich zusammen, weil in der Epoche der Herrschaft der Wohlstandsgesellschaft  ↗ eine elementare Kraft fehlt, die im Stande wäre, einen Keim für eine eigenständige Gestaltung des menschlichen Daseins aus ihrer Geschichte hervorzubringen, also einen geeigneten Erben. Der Grund dafür ist, dass die sogenannten Grund- und Leitwerte der Wohlstandsgesellschaft nur Imitationen ursprünglich metaphysischer Prinzipien sind. Vgl. Kommentar 6

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3

„werden“, „sterben“, „gaben“: Während die Zukunftsform „werden“ im zweiten Vers den Charakter eines epochalen Geschehens deutlich macht, dessen letzten Konsequenzen noch bevorstehen, betont die Gegenwartsform „sterben“ das Sich vollziehen dieses Geschehens, die Vergangenheit „gaben“ wiederum zeigt, dass zugleich die wesentlichen Entscheidungen des Machtentzugs schon gefallen sind.

Dass die weiblichen Nachkommen die Aufgabe der Machtübergabe übernehmen, ist die Folge einer Erschütterung der tradierten Geschlechterrollen, die mit dem Einsturz der alten Machtverhältnisse notwendigerweise einhergeht.

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4

Gewalt ist der faktische Rest (vgl. wiederum den Sinn des Faktischen bzw. der bloßen Wirklichkeit ↗ ), der bleibt, wenn eine Königsherrschaft keine würdige Nachkommenschaft findet. Während ihre Größe sich am Ausmaß eines wesentlichen Wissen von der Einrichtung der Welt zugunsten eines wahrhaften Sinns menschlicher Existenz bemisst, bleibt in der „Pöbelherrschaft“(zweite Strophe) nur das „kleine Leben“(dritte Strophe) der Wohlstandsgesellschaft. Das Entscheidende (und in einem neuzeitlich-modernen Sinn Tragische ↗ ) ist, dass es der Mensch selbst ist, der als Vollstrecker der Übergabe fungieren muss. Die Übernahme der Gewaltherrschaft des Faktischen im Sinne einer Gabe des Menschen ist die letzte Konsequenz des ins Kybernetische eingerichteten Subjektivismus ↗  der Moderne. Eine andersanfängliche Erfahrung des Gebens und Nehmens dagegen erklingt im „give“ und „take“ von Dickinsons Gedicht „It was given to me by the Gods“.

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5

Pöbel ist ein Format ↗ , dass den einzelnen Menschen in die Durchschnittswertskala einer Masse ↗  einrichtet. Die endgültige Verweigerung eines inneren Wesens, das zu bestehen oder an dem zu scheitern Einzigartigkeit und Größe des Menschen ausmachen könnte. „Die ultima ratio schließlich der konsequenten Verweigerung alles Transzendenten in der unbedingten Maschinisierung des Wirklichen (bei Nietzsche die „Machinalisierung der Menschheit“) ist das Postulat der nicht weiter befragbaren effektiven Selbstregulierung des als Masse betrachteten Operativen.“ Vgl. Robert Simon, Natur und Vernunft. Ethik und Ökonomie. Grundbegriffe bei Adam SmithS. 276

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6

Klarer und deutlicher tritt zutage, dass die Herrschaft von Geld und Wohlstand ein ungelenker und hilfloser Reflex auf die sich entziehende Herrschaft des Metaphysischen ist. Eine Verkleinerung des an sich schon Schwachen und Kränklichen. (Vgl. Nietzsches Rede vom „Rückgangs-Phänomen im größten Stile“, Friedrich Nietzsche, Ökonomie-Fragment 10 [17] (150)),

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7

Herrschaft, die einzig am Zeitgeist, am Fälligen, am Aktuellen, orientiert ist. Das ist Gewalt.

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8

Maschinisierung der Natur und Herrschaft des Wohlstands bedingen sich gegenseitig. „Ausdehnung“ nennt den Grundzug der operativen Einrichtung des Wirklichen. Vgl. Robert Simon, Natur und Vernunft. Ethik und Ökonomie. Grundbegriffe bei Adam Smith,S. 264

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9

Die Grunderfahrung der Neuzeit: das Prinzip der Wirklichkeit als Wille.

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10

Das Operative bestätigt sich ausschließlich in und durch die Operativität selbst. Da das Operative nichts anderes als das entmachtete metaphysische Seiende ist, bleibt der Dienst an der leerlaufenden Operativität immer ein Groll. Hierin liegt der Keim des in letzter Konsepuenz selbstzerstörerischen Zuges dieser Bemächtigung des Wirklichen.

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11

Das, was die Wohlstandsgesellschaft ständig vorgibt erreichen zu können. Glück ist der übergeordnete Titel für alle Versuche metaphysischer Sinnstiftung in der abendländischen Geschichte. So wird einmal mehr deutlich, dass und wie die Moderne ein Reflex ihrer eigenen unbewältigten metaphysischen Geschichte ist.

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12

Das Erz, der Stoff der Kronen berechtigter Herrschaft, strebt dahin zurück, wo es selbst herkommt und hingehört. Hier ist das Motiv der gescheiterten Erbschaft aus der ersten Strophe weitergeführt.

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13

Hier ist ein anderes neues metaphysisches Willensprinzip ins Spiel gebracht: der Wille ↗  zur Macht (als Wille zum Leben). Dieses ist aus der Seiendheit des Seienden begründet. Dagegen ist der ökonomische Optimismus eine Ermächtigung zur Impotenz. Vgl. zu Ohnmacht bzw. Impotenz die Verse aus dem Usura-Cantos:

It hath brought palsey to bed, lyeth
between the young bride and her bridegroom

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14

Die Verschließung entreißt es dem operativen Zugriff, den das Optimierungskalkül errechnet hat und gibt es dadurch frei, sich in einer unverhersehbaren Zukunft noch einmal und zwar ganz neu zu zeigen. Ein Name für diese Seiende im Italienischen wäre etwa „un sperante“ (Vgl. mek-source_VanGogh_idg, frugalità, K9). Dass das Gedicht mit dieser Verschließung endet, zeigt einen Hoffnungscharakter, der allem Anschein des bloß Dekadenten oder Morbiden des unvollendeten Nihilismus entegegensteht.

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Key Concept

Kontingenz, Wirklichkeit, bloße Wirklichkeit, komparativ

"Das Wort leitet sich von lateinisch contingentia her, das wiederum auf contingere „berühren, zu- bzw. vorfallen“ zurückgeht. In der Sprache der Philosophie ist kontingent, was, ob als Wirkliches oder Mögliches, zufällig, d. h. nicht wesensnotwendig ist. Kontingenz meint folglich die Seinsweise der Zufälligkeit.

Von dieser philosophischen Bedeutung wird in der hier neu geprägten Bedeutung der Zug des Wesenlosen, gleichsam Nackt-Tatsächlichen aufgenommen. Kontingenz bezeichnet somit eine vom eigentlichen Sein und Wesen, kurz vom Sinn abgelöste Gegebenheit. In dieser Gegebenheit trifft Seiendes so auf die Erfahrung, dass sein Sinn dabei wegbleibt zugunsten der so oder so gestalteten blanken Tatsächlichkeit, d. h. als factum brutum. Entsprechend ist die Erfahrung auf das bloße Leben, das Denken auf das Rechnen eingeschränkt. Das Kontingente drängt an in einer Direktheit und Unmittelbarkeit, die dem Sinn, den etwas hat, keinen Raum lässt, und fordert zu einem unmittelbar reaktiven Umgang ohne vorherige Sinnerschließung und Maßzuweisung heraus.

Kontingenz ist der Bereich und Seinsbezug, darin sich der Mensch zunächst und zumeist befindet. Dass in diesem Bereich der Sinn dessen, was ist, verschlossen bleibt, bedeutet nicht, dass kein Sinn geschieht. Ist der Seinsbezug nicht eigens auf- und ins Sein des Menschen eingebrochen, kommt dem Kontingenten ein Sinn durch die Einordnung in einen bestimmten Bedeutungsrahmen zu. Sofern der Mensch aber in die Übernahme des Seinsbezugs versetzt, also geschichtlich ist, wandelt sich der Charakter der Kontingenz entsprechend dem geschichtlichen Sinn. Deshalb ist die Kontingenz des Griechentums, des Mittelalters, der Neuzeit hinsichtlich ihrer Gewalt und der Entschiedenheit ihres Ausschließlichkeitsanspruchs jeweils eine andere. Mit anderen Worten: im Bereich der Kontingenz ist alles ohne Ausnahme „kontingentiert“, doch das Wie, folglich die „Brechbarkeit“ der Kontingenz ist je eine andere. In der Vollendung der Neuzeit setzt sich in der Kontingenz der Sinn der unbedingten Machtsteigerung und Machbarkeit durch, die alle Zeit und allen Raum für sich will und jede andere Gegebenheit unbedingt ausschließt.

Die Kontingenz ist als Seinsweise des Seienden ein Weise des Seinsbezugs, darin dieser – ob ungeschichtlich oder geschichtlich – abgekehrt und unübernommen bleibt. Das Wissen der Kontingenz wandelt sich entsprechend dem Kontingenzcharakter, wobei es, unabhängig von seiner Wirkmächtigkeit, jedenfalls im Bereich der Kontingenz verbleibt, d. h. diese zum Ausgang und zum Ziel hat. Ein geschichtliches Kontingenzwissen ist das mit → FORMATEN operierende Wissen der (neuzeitlichen) Wissenschaft. "

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Reichtum, Besitz, Wohlstandsgesellschaft

Im Gegensatz zum eigentlichen Reichtum, sind Besitz und Ertrag Anhäufungen von Werten, die auf Märkten durch Tauschgeschäfte zustande kommen. Davon ausgehend ist Wohlstand ein Axiom bzw. Postulat der Ende des 18. Jahrhunderts sich herausbildenden Wirtschaftswissenschaften.

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Format, Universalformat

"Das Wort ist aus dem lateinischen “[liber] formatus”, einem Begriff des Druckwesens hergeleitet. Es bezeichnet allgemein ein “genormtes Größenverhältnis eines Gegenstandes nach Länge und Breite“ (Duden), in der jüngeren Mediensprache auch einen bestimmten, unter Beibehaltung gewisser Grundcharaktere in unterschiedlichen Kontexten replizierbaren Typ von Rundfunk- bzw. Fernsehsendung. In der Sprache der Informationstechnologie bedeutet formatieren soviel wie „Daten nach verbindlich vorgegebenen Vorschriften oder nach den Bedürfnissen des Benutzers anordnen und zusammenstellen“ bzw. „(einen Datenträger) für die Aufnahme von Daten vorbereiten“ (Duden).
Im philosophischen Gebrauch nennt „Format“ einen Begriff, der selbst von jedem besonderen Inhalt abgelöst und als solcher in der Lage ist, heterogene Inhalte aufzunehmen, wobei bereits einheitlich entschieden ist, was mit dem derart Aufgenommenen geschehen, d. h. welchen Sinn es annehmen kann. Das Format ist somit bezüglich dessen, was es aufnimmt, ein „in seinem Sinne“ uniformierender begrifflicher Behälter, welcher Sinn stets ein operativer, in einem Operierenkönnen liegender ist. Alles, was in ein Format gebracht, „formatiert“ wird, ist somit operativ geprägt. Statt „Format“ können wir deshalb auch „operativer Begriff“ sagen.
Formate sind niemals ursprüngliche Bestimmungen, sondern jeweils von solchen abgezogen. Jedes Format entstammt also einer philosophischen Bestimmung bzw. einem ontologischen Begriff. Im Zuge der Formatierung büßt die ursprüngliche Bestimmung ihre Fragwürdigkeit ein, der im Begriff gesammelte Sinn verhärtet sich zu einer fraglosen, hinsichtlich ihrer Möglichkeit der Befragung unbedürftigen Evidenz. Darin liegt aber der operative Zug des Formats, das sich als eine unmittelbar nutzbare, ohne weiteren Aufwand operativ einsetzbare Bestimmung anbietet, in deren Bereich alles wiederum auf ein Operieren zugeschnitten, abgestellt ist.
Der Format-Charakter kommt im besonderen den Grundannahmen und -begriffen der modernen Wissenschaften zu, deren operative Fragestellungen eben auf (in der hier definiterten Weise) formatierten ontologischen Bestimmungen fußen. Wenn etwa die historische oder soziologische Wissenschaft fragt: „Was ist die Struktur der athenischen Gesellschaft?“, dann eröffnet sich dank des Formats „Gesellschaft“ ein durch vielfältiges Operieren (wie etwa das Sammeln und Aufbereiten einschlägiger Daten, das Durchführen vergleichender Analysen usf.) erschließbares Untersuchungsfeld. Dass es sich beim athenischen Menschentum um eine Gesellschaft handelt, gilt dabei als evident und verlangt keine eigene Aufweisung: indem das Fragen kraft des eingesetzten Formats der Aufgabe, das Wesen jenes Menschentums aus seinem Grund zu bestimmen, entledigt ist, findet es sich unmittelbar instand gesetzt, wissenschaftlich vorgehend zu operieren, um ein funktionales (auf die Funktionsweise eines Gegenstandes absehendes), somit wiederum operativ verwertbares Wissen zu gewinnen."

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Masse

«Massa» è la forma di agglomerato umano in cui gli esseri umani sono chiamati a presentare le stesse caratteristiche di medietà e ordinarietà, in modo tale che siano già predisposti all’organizzazione contabile. A differenza della “folla”, la massa non cade sotto la percezione dei sensi; il suo tratto saliente è il suo essere «irrappresentabile se non nelle statistiche o nei rendiconti» e il suo conseguente obbedire a «regole reattive medie, identificate per astrazione». In quanto predisposta all’organizzazione contabile del potere, la massa è il tipo di umanità su cui il potere “può contare”.

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Wille

Bündig gesagt: ist ein Ding zum Wert verfallen, mag die ganze Welt nicht mehr gefallen.

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Macht

Macht — als metaphysisches Prinzip — ist Versicherung (des Seins) gegen die Unmittelbarkeit des Seienden im Wege der unbedingten Sicherung des unmittelbar Seienden selbst im Machen, genauer: in der durchgängigen, restlosen Machbarkeit. Oder anders: Macht ist Versicherung gegen die Unmittelbarkeit des Seienden durch die Sicherung des Machens des unmittelbar Seienden bzw. durch die Sicherung der Unmittelbarkeit selbst (d.i. der Unvermitteltheit des Seins) als Machbarkeit des Machbaren.

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Tragödie, tragisch

Wir denken noch nach.

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Subjektivismus, subjektiv, subjektisch

"Das gegenwärtige Zeitalter empfängt seine Prägung aus der Vollendung der Metaphysik, und d.h.: aus dem Ende der im Griechentum begonnenen Geschichte des Wissens vom übersinnlichen Grund und der daraus gestützten Wahrheit des sinnlichen Seienden. Als eine — der Vermutung nach letzte — Epoche innerhalb der Metaphysikgeschichte wird die Neuzeit sichtbar. Diese ist dadurch ausgezeichnet, dass der übersinnliche Wahrheits-Grund des sinnlich Seienden anfänglich in die Subjektivität des absoluten Subjekts gelegt wird. Das Subjekt als solches stellt sich zurück in die subjektive Vorstellung seiner selbst, sofern es sich vorstellend auf das Objekt bezieht. Die auf sich selbst gestellte, in sich reflektierte Subjekt-Objekt-Beziehung ist die Objektivität der Objekte und als solche der einzig sinngebende Grund des Seienden. Hier ist die Vermittlung des Seienden als solchen, der unvermittelte Seinsgrund, die reflexiv auf sich selbst gestellte Subjekt-Objekt-Beziehung. Das bedeutet: in der Vollendung der Neuzeit ist es die unvermittelte Subjekt-Objekt-Beziehung, die in der Unmittelbarkeit des Seienden ihre Unterkunft findet, so dass diese Unmittelbarkeit subjektiv bzw. „subjektisch“ — im Sinne der auf sich selbst gestellten Subjektität — ermächtigt ist. Mit anderen Worten: In der sich vollendenden Neuzeit herrscht die subjektiv gesicherte Subjekt-Objekt-Beziehung — die neuzeitliche Ausprägung des übersinnlichen Grundes — im unmittelbaren Aufeinandertreffen von Seiendem und Seiendem, von Seiendem und Mensch, wobei dieser durchweg als das Subjekt der Subjektität, somit allzeit und allerorten sich selbst unmittelbar gegenüber, mit im Spiel ist. Die unvermittelte, in sich reflektierte Subjekt-Objekt-Beziehung ist die Unmittelbarkeit des Seienden und umgekehrt.

"

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